Projekte

  • Tiani / Cisco / Post Schweiz AG E-Health – Gesundheit sicher vernetzt

    In der Schweiz vernetzt die Die Schweizerische Post AG mit ihrer modularen E-Health-Plattform Gesundheitsakteure rund um den Patienten und ermöglicht ihnen einen sicheren Austausch von elektronischen Patientendaten.

    Mit den E-Health Lösungen der Post können berechtigte Gesundheitsfachpersonen schnell und einfach auf Patientendaten zugreifen und sie austauschen. Damit sind die relevanten Daten zeit- und ortsunabhängig verfügbar, was dazu beiträgt, die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsakteuren zu vereinfachen und die Patientensicherheit zu erhöhen. Die einzelnen Module der E-Health-Plattform gestalten dabei die Prozesse entlang des Behandlungspfades effizienter, sicherer und kostensparender.

    Systema Datentechnik Schweiz AG stellt in Zusammenarbeit mit Tiani und Cisco die notwendigen Lizenzen für das elektronische Patientendossier bereit. Dazu wurde bereits in 2015 eine beträchtliche Anzahl an Lizenzen abgerufen; in den kommenden Jahren erfolgt bis 2020 der stufenweise Ausbau der Plattform unter Abruf weiterer Lizenzen.

     Copyright © Die Schweizerische Post AG

  • Extreme Networks Netzwerkkomponenten für Charité - Bettenhochhaus

    Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, mit 16.850 Beschäftigten und rund 100 Kliniken und Instituten, versorgt mehr als 800.000 Patienten jährlich stationär und ambulant. Für die stationäre Behandlung stehen 3011 Betten zur Verfügung. 

    Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung wurde Systema Datentechnik im August 2016 für die Ausstattung des Bettenhochhauses am Standort Berlin Mitte mit neuen Netzwerkkomponenten beauftragt.

    Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Grundkonfiguration der LAN- und WLAN-Umgebung mit Produkten des Herstellers Extreme Networks, wobei die Anbindung an bereits vorhanden Hard- und Software-Komponenten sicherzustellen ist. Neben 58 Chassis-basierten Systemen mit über 7500 Ports kommen 950 Controller-basierte WLAN-Accesspoints zum Einsatz.

    Copyright Charite´© - Universitätsmedizin Berlin

  • Cisco Infrastruktur für Universitätsklinikum Jena

    Das Universitätsklinikum Jena, mit über 4.600 Mitarbeitern und 2.400 Studenten als größtes Klinikum im Freistaat Thüringen, besteht aus 25 Forschungsinstituten sowie 26 Kliniken und Polikliniken, in denen mehr als 300.000 Patienten jährlich stationär und ambulant versorgt werden.

    Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde Systema Datentechnik 2015 mit der IT-Infrastruktur-Ausstattung aller Gebäudekomplexe am neuen Klinikstandort Jena-Lobeda beauftragt.

    Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Konfiguration der LAN-, WAN- und Voice-Umgebung mit Produkten des Herstellers Cisco.

    Im Rahmen des Voice-Projektes erfolgt eine Migration einer bestehen HiPath 4000, die für die Kopplung der bisherigen 5 TK-Anlagen eingesetzt wurde, durch zwei Cisco Gateways der ISR Reihe. Hierdurch wird der notwendige Abbau der HiPath ermöglicht und in der Migrationsphase der Weiterbetrieb und die Erreichbarkeit der anderen TK Anlagen im Anlagenverbund redundant sichergestellt.

  • Europa-Universität Viadrina erhält neues Rechenzentrum

    Die 1991 gegründete Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) hat das Ziel, junge Menschen aus allen Teilen der Welt zusammenführen, um sie in den vertretenen Fakultäten Rechtswissenschaft, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften auszubilden.

    Um den stetig steigenden Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnik der Universität zu begegnen, erweitert das Informations-, Kommunikations- und Multimediazentrum (IKMZ) der EUV die eigene IT Infrastruktur, um mehr Leistung und Flexibilität für zukünftige Anforderungen zu erhalten.

    Über öffentliche europaweite Ausschreibungen erhielt Systema Datentechnik den Auftrag zur Einrichtung des Rechenzentrums in einem Neubau des Campus.

    Im Rahmen dieser Beauftragungen wurde ein VSPEX Projekt mit Cisco, EMC und VMware umgesetzt. Außerdem wurde eine vorhandene Extreme Datennetz Infrastruktur modernisiert und eine Cisco Unified CommunicationLösung im Rahmen dieser Modernisierungsmaßnahmen eingeführt.

    Fotos: Copyright © Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

  • Konzepterstellung IT-Modernisierung Ernst Basler + Partner

    Ernst Basler + Partner GmbH beschäftigt sich mit unterschiedlichen, aktuellen Fragestellungen in den Bereichen Softwareengineering, Grafische Datenverarbeitung, Mess- und Leittechnik, Stadt- und Regionalentwicklung sowie Controlling und Projektmanagement.

    Im Rahmen des geplanten Umzugs des Unternehmens von Potsdam in die Mitte Berlins, soll die gesamte interne IT-Landschaft modernisiert werden.

    Systema Datentechnik wurde beauftragt, ein Technologiekonzept für die zukünftige IT-Struktur zu erstellen. In enger Kooperation mit EBP, wurde eine Konzeption für eine moderne und skalierbare Lösung erstellt, die als Grundlage für die folgende Umsetzung dienen wird. Die Planung der zukünftigen IT-Infrastruktur wurde unter Berücksichtigung der Vorgaben des schweizerischen Gesamtunternehmens durchgeführt.

    Im Ergebnis der Variantenbetrachtung wurde der Einsatz von DELL Server, EMC² Storage, Extreme Networks und Sophos Komponenten gewählt. Die softwareseitige Infrastruktur wird dabei mittels verschiedener Microsoft Produkte wie Windows Server, DPM, Hyper-V und Office 365 realisiert. Die Umsetzung ist für Q4 2016 geplant.

  • Systema Datentechnik unterstützt Rieck Projekt Kontrakt Logistik mit XTREMIO-ALL-FLASH-ARRAY

    XtremIO: EXTREM EFFIZIENTE LAGERFÜHRUNG

    Die Rieck Projekt Kontrakt Logistik (RPKL) setzt für ihr Warehouse-Management seit einem halben Jahr auf XtremIO, eines der marktführenden Speichersysteme der Firma DellEMC. Dieses All-Flash-Array ist hocheffizient, liefert extrem hohe Datenübertragungsraten und reduziert gleichzeitig den physischen Speicherplatz. Tom Polten, Leiter der Rieck-IT, zeigt sich rundum zufrieden: „Die neue Lösung zeichnet sich durch ein elegantes Management und Monitoring aus und bietet einen hohen Quality-of-Service-Level“, sagt er. „Technologisch zukunftsweisend unterstützt XtremIO das stark wachsende Geschäft der RPKL perfekt. Herausragend: Durch den Bausteinansatz können sowohl Performance als auch Kapazität parallel gesteigert werden."

    Bild: Copyright © Rieck Logistik-Gruppe

  • Erfolgreicher Projektabschluss "OneScout" - Systema Datentechnik unterstützt IT Konsolidierung der Scout24-Gruppe

    © Copyright 2017 by Scout24

    Unternehmensdarstellung

    Mit den führenden digitalen Marktplätzen ImmobilienScout24 und AutoScout24 in Deutschland und Europa inspiriert Scout24 die Menschen zu ihren besten Entscheidungen, wenn es darum geht, ein Zuhause oder ein Auto zu finden. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten am Erfolg dieser Produkte und Dienstleistungen. Scout24 stellt seine Nutzer in den Mittelpunkt und schaffen ein vernetztes Angebot für Wohnen und Mobilität. Die Scout24 AG ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft und wird an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

    Ausgangssituation

    Im Rahmen der ganzheitlichen Betrachtung der IT Infrastrukturen der Scout24-Gruppe und deren interdisziplinären Schnittstellen wurde im Sinne der IT Konsolidierung das Projekt „OneScout“ eingeleitet. Die Motivation lag in der Konsolidierung der historisch gewachsenen Systeme und der Reduzierung der Schnittstellenprobleme zwischen den Alt- Systemen. Der Fokus lag dabei auf der Implementierung leistungsfähiger, wirtschaftlicher, stabiler und zukunftsfähiger Lösungen. Die Umsetzung sollte unter Berücksichtigung steigender Komplexität, dem Einsatz innovativer Technologien und der Gewährleistung von Informationssicherheit erfolgen. Diese Treiber mündeten in Teilprojekten zur Restrukturierung unterschiedlicher Technologiebereiche. Eines dieser Aktionsfelder war die Konsolidierung der Kommunikationsplattformen der ImmobilienScout24, AutoScout24 und Scout24 Holding. Die sowohl intern als auch extern verfügbaren Kommunikationsmedien stützen den Betriebsprozess und leisten einen signifikanten Beitrag zur Geschäftsfähigkeit der Unternehmen. Diese eigenständigen Lösungen galt es im Backend störungsfrei zu konsolidieren und die Leistungsfähigkeit für Mitarbeiter und Kunden zu erhöhen.

    Vorgehensweise und Leistungen

    In enger Zusammenarbeit zwischen den Projektteams der Scout24 und der Systema wurden die bestehenden Systeme, Services und Prozesse der beiden existierenden UCC Lösungen analysiert. Ausgehend von den Bestandsarchitekturen wurde unter Berücksichtigung der strategischen Neuausrichtung zur Zentralisierung sämtlichen IT Infrastrukturkomponenten das SOLL-Konzept erarbeitet und im Rahmen einer Prototypisierung bewertet. Hierbei waren insbesondere die Sekundärziele zur Etablierung von unternehmensweiten Standards hinsichtlich der Ausgestaltung des Funktionsportfolios für Anwender und dem Abbau gewachsener Strukturen wichtig. Nachdem die Zielarchitektur konzeptionell fixiert wurde, konnte diese entlang des Phasenplans parallel zur bestehenden Infrastruktur realisiert werden. Im Rahmen der anschließenden Testphase wurde das Gesamtsystem durch die Projektteams der Scout24 und der Systema hinreichend evaluiert und für den Live Betrieb freigegeben. Die Umschaltung der zentralen Dienste und die Bereitstellung von mehr als 6600 Clients (Tischtelefonen, sowie SW-Lösungen für Windows, Mac, iPhone und Android), erfolgte in weniger als 24 Stunden – störungsfrei. Die Mitarbeiter der Scout24 wurden mit Aufnahme ihrer Arbeit am darauffolgenden Werktag durch qualifiziertes Personal der Scout24 und der Systema an die neuen Funktionen ihrer Arbeitsumgebung herangeführt. Das gesamte Projektteam blickte 48 Stunden nach Umschaltung auf 4 Monate kollegiale, engagierte und professionelle Projektarbeit zurück, welche sich in den Meinungen der Führungskräfte und Mitarbeiter der Scout24 manifestierte.

    Nutzen für den Auftraggeber

    Im Sinne der Betriebs- und Dienstekonsolidierung werden fortan sämtliche UCC Services am Standort München vorgehalten und international der kompletten Scout24-Gruppe zur Verfügung gestellt. Neben dem Betrieb der IT Infrastruktur konnten bisher dezentral agierende Kompetenzen und Ressourcen zusammengefasst werden. Darüber hinaus wurden für gleichartige Dienste und Anwendungsfälle ein unternehmensweiter Standard entwickelt. Kaufmännisch wurden ebenfalls Optimierungen realisiert. Lizenz- und Servicekosten werden gegenüber dem Nutzen transparenter dargestellt. Auch die Heterogenität im Bereich der UCC Partner und IT Dienstleister konnte erheblich reduziert werden, was unter anderem Prozesskosten bei der Beschaffung und der Koordination von IT Komponenten und Services optimiert.

    Projektbewertung (Scout24)

    „Dieses Projekt ist vom Umfang her eines der größten der CorpIT in der Historie der Scout24-Gruppe gewesen. Es waren über 1000 User, 2 Callcenter und eine hohe zweistellige Anzahl von VC-Systemen involviert, verteilt auf mehrere Standorte europaweit. Die technische Umsetzung im Projektverlauf, und auch der Support durch die Mitarbeiter der Systema an den Tagen der Migration waren ausgezeichnet und wesentlich für den Erfolg. Direkt nach dem GO-Live lief das System wie erwartet. Hervorzuheben ist die pragmatische und lösungsorientiere Herangehensweise der Systema und die sehr kollegiale Zusammenarbeit über den kompletten Projektverlauf“, sagt Mirko Pilz, Leiter Application Services - CorpIT & Projektleiter Scout24 AG.