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Das Klinikum Ernst von Bergmann, mit seinen mehr als 1.100 Betten, ist ein zukunftsorientiertes Krankenhaus für die Schwerpunktversorgung in Potsdam und Umgebung. Patienten erhalten in den einzelnen Fachbereichen ein ganzheitliches Leistungsspektrum von der Prävention über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zur Nachsorge.

Die vorhandene SQL Infrastruktur (Microsoft SQL 2005/2008 Cluster) des Klinikums konnte den gestiegenen Anforderungen an Performance und Verfügbarkeit nicht mehr standhalten. Daneben erforderte der wachsende Bedarf an zusätzlichen SQL - Datenbank gestützten Applikationen eine Erweiterung der SQL-Infrastruktur.

Das neue SQL Backend wurde auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 R2 und Microsoft SQL Server 2014 als „AlwaysOn“ Failover Cluster geplant und implementiert. Die Server wurden innerhalb der bereits vorhandenen VMware Virtualisierungsplattform bereitgestellt. Eine direkte Storage Anbindung unter Nutzung von SSD (Solid-State-Disk) stellt die notwendige I/O-Performance bereit. Durch vSphere High Availability (HA) wurde die Verfügbarkeit der SQL Datenbanken zusätzlich erhöht.
Die Migration der einzelnen Datenbanken wurde durch Systema Datentechnik in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der hausinternen IT Abteilung, sowie den jeweiligen Applikationsherstellern durchgeführt. Ausfallzeiten für die Anwender konnten auf ein Minimum begrenzt werden. Gleichzeitig erfolgte eine anwendungsorientierte Konsolidierung der SQL Datenbankinstanzen.

Ernst Basler + Partner GmbH beschäftigt sich mit unterschiedlichen, aktuellen Fragestellungen in den Bereichen Softwareengineering, Grafische Datenverarbeitung, Mess- und Leittechnik, Stadt- und Regionalentwicklung sowie Controlling und Projektmanagement.

Im Rahmen des geplanten Umzugs des Unternehmens von Potsdam in die Mitte Berlins, soll die gesamte interne IT-Landschaft modernisiert werden.

Systema Datentechnik wurde beauftragt, ein Technologiekonzept für die zukünftige IT-Struktur zu erstellen. In enger Kooperation mit EBP, wurde eine Konzeption für eine moderne und skalierbare Lösung erstellt, die als Grundlage für die folgende Umsetzung dienen wird. Die Planung der zukünftigen IT-Infrastruktur wurde unter Berücksichtigung der Vorgaben des schweizerischen Gesamtunternehmens durchgeführt.

Im Ergebnis der Variantenbetrachtung wurde der Einsatz von DELL Server, EMC² Storage, Extreme Networks und Sophos Komponenten gewählt. Die softwareseitige Infrastruktur wird dabei mittels verschiedener Microsoft Produkte wie Windows Server, DPM, Hyper-V und Office 365 realisiert. Die Umsetzung ist für Q4 2016 geplant.

Die 1991 gegründete Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) hat das Ziel, junge Menschen aus allen Teilen der Welt zusammenführen, um sie in den vertretenen Fakultäten Rechtswissenschaft, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften auszubilden.

Um den stetig steigenden Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnik der Universität zu begegnen, erweitert das Informations-, Kommunikations- und Multimediazentrum (IKMZ) der EUV die eigene IT Infrastruktur, um mehr Leistung und Flexibilität für zukünftige Anforderungen zu erhalten.

Über öffentliche europaweite Ausschreibungen erhielt Systema Datentechnik den Auftrag zur Einrichtung des Rechenzentrums in einem Neubau des Campus.

Im Rahmen dieser Beauftragungen wurde ein VSPEX Projekt mit Cisco, EMC und VMware umgesetzt. Außerdem wurde eine vorhandene Extreme Datennetz Infrastruktur modernisiert und eine Cisco Unified Communication Lösung im Rahmen dieser Modernisierungsmaßnahmen eingeführt.

Fotos: Copyright © Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Das Universitätsklinikum Jena, mit über 4.600 Mitarbeitern und 2.400 Studenten als größtes Klinikum im Freistaat Thüringen, besteht aus 25 Forschungsinstituten sowie 26 Kliniken und Polikliniken, in denen mehr als 300.000 Patienten jährlich stationär und ambulant versorgt werden.

Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde Systema Datentechnik 2015 mit der IT-Infrastruktur-Ausstattung aller Gebäudekomplexe am neuen Klinikstandort Jena-Lobeda beauftragt.

Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Konfiguration der LAN-, WAN- und Voice-Umgebung mit Produkten des Herstellers Cisco.

Im Rahmen des Voice-Projektes erfolgt eine Migration einer bestehen HiPath 4000, die für die Kopplung der bisherigen 5 TK-Anlagen eingesetzt wurde, durch zwei Cisco Gateways der ISR Reihe. Hierdurch wird der notwendige Abbau der HiPath ermöglicht und in der Migrationsphase der Weiterbetrieb und die Erreichbarkeit der anderen TK Anlagen im Anlagenverbund redundant sichergestellt.

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, mit 16.850 Beschäftigten und rund 100 Kliniken und Instituten, versorgt mehr als 800.000 Patienten jährlich stationär und ambulant. Für die stationäre Behandlung stehen 3011 Betten zur Verfügung. 

Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung wurde Systema Datentechnik im August 2016 für die Ausstattung des Bettenhochhauses am Standort Berlin Mitte mit neuen Netzwerkkomponenten beauftragt.

Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Grundkonfiguration der LAN- und WLAN-Umgebung mit Produkten des Herstellers Extreme Networks, wobei die Anbindung an bereits vorhanden Hard- und Software-Komponenten sicherzustellen ist. Neben 58 Chassis-basierten Systemen mit über 7500 Ports kommen 950 Controller-basierte WLAN-Accesspoints zum Einsatz.

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